Altersvorsorge-Fonds
Konzept
Der Altervorsorgefonds ist ein geschlossener Immobilienfonds, der sich an Anleger richtet, die erkannt haben, dass zur Schließung einer persönlichen Altersversorgungslücke private Vorkehrungen ratsam sind. Im Vergleich zu vielen anderen Immobilieninvestments baut das Beteiligungskonzept des Altersvorsorgefonds darauf auf, die volle Ertragskraft der Fondsimmobilie dem Anleger in einer Phase zur Verfügung zu stellen, in der er zusätzliche Erträge bei gegebenenfalls vermindertem persönlichen Steuertarif anstrebt.
Zu diesem Zweck wird in den ersten Jahren eine schnelle Tilgung der Bankdarlehen einer Ausschüttung an die Anleger vorgezogen. Ausschüttungen an die Anleger werden erst ab dem Zeitpunkt geleistet, zu dem das Bankdarlehen vollständig getilgt ist. Die gesamte Ertragskraft der Immobilie steht dann in den Folgejahren dem Anleger zur Verfügung.
Durch die Tilgung des Bankdarlehens wird sukzessive eine Entschuldung der Fondsimmobilie und damit gleichzeitig auch ein anteiliger Vermögenszuwachs beim Anleger verwirklicht. Die anfänglichen Ausschüttungen sind als steuerfreie Rückzahlung der Kapitalrücklage zu qualifizieren. Nach deren kompletter Auflösung handelt es sich bei den Ausschüttungen um steuerpflichtige Dividenden. Diese werden unter Anwendung des so genannten Halbeinkünfteverfahrens besteuert, d.h. nur 50% der Einkünfte unterliegen, nach Abzug etwaiger Freibeträge, dem persönlichen Steuertarif.
Eine hohe Sicherheit bei dem Zufluss der Mieteinnahmen wird durch die sehr langfristige Vermietung erreicht. Die Mietverträge haben eine Laufzeit von 15 bzw. 30 Jahren. Die Mieter sind zum größten Teil öffentlich-rechtliche Institutionen.
Der empfohlene Anlagehorizont ist langfristig.



